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vergesst weimar!

-niemand als ich- monolog für einen (dessauer) schauspieler


Ralf-G. Krolkiewicz

Monolog


1 H

„karl f. betritt die bühne mit einem zettel…" so beginnt der Monolog des 2005 verfassten Theaterstücks von R.G. Krolkiewicz über den „ersten“ Schauspieler in Dessau auf Lebenszeit- Der 25 lange Jahre seinem Theater treu gedient hat, und dessen Lebenszeit justament heute laut Vertrag enden soll, man setzt ihn vor die Türe!

Eine sarkastisch-süffisante Abrechnung im Bernhardschen Sinn: mit dem Theater, den häßlich schönen deutschen Städten, den lieben Schauspielerkollegen, Autoren (heutigen wie klassischen), Intendanten (er hat zehn überlebt), Regisseuren, vor allem den unnützen Dramaturginnen, Politikern, Gewerkschaftlern, und natürlich den Zuschauern, die Karl in seinem Bühnenleben kennen gelernt oder getroffen hat.

Und die Dichtkunst?: „schulheftradikal / deutschlehrerbeleidigend…“
Krolkiewicz komprimiert darin all seine Wut, seine Trauer und seinen Spaß als Autor, Regisseur, Schauspieler und ehemaliger Intendant. Ein Spiel über das langsame, wortgewandte Sterben eines Schauspielers auf der Bühne. Ein sehr persönliches, direktes, bösartiges Stück übers Theater und damit über das Leben und den Tod.

Uraufführung frei!

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Relation zum Titel vergesst weimar!
URL part vergesst-weimar
Subtitel -niemand als ich- monolog für einen (dessauer) schauspieler
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre Monolog
Subverlaginfo
Damen 0
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Ergaenzung
Anmerkungen Uraufführung frei!
Einleitung „karl f. betritt die bühne mit einem zettel…" so beginnt der Monolog des 2005 verfassten Theaterstücks von R.G. Krolkiewicz über den „ersten“ Schauspieler in Dessau auf Lebenszeit- Der 25 lange Jahre seinem Theater treu gedient hat, und dessen Lebenszeit justament heute laut Vertrag enden soll, man setzt ihn vor die Türe!
Haupttext Eine sarkastisch-süffisante Abrechnung im Bernhardschen Sinn: mit dem Theater, den häßlich schönen deutschen Städten, den lieben Schauspielerkollegen, Autoren (heutigen wie klassischen), Intendanten (er hat zehn überlebt), Regisseuren, vor allem den unnützen Dramaturginnen, Politikern, Gewerkschaftlern, und natürlich den Zuschauern, die Karl in seinem Bühnenleben kennen gelernt oder getroffen hat. <br /><br />Und die Dichtkunst?: „schulheftradikal / deutschlehrerbeleidigend…“<br />Krolkiewicz komprimiert darin all seine Wut, seine Trauer und seinen Spaß als Autor, Regisseur, Schauspieler und ehemaliger Intendant. Ein Spiel über das langsame, wortgewandte Sterben eines Schauspielers auf der Bühne. Ein sehr persönliches, direktes, bösartiges Stück übers Theater und damit über das Leben und den Tod.
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