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Vorspiel

Eine Erinnerungssinfonie

El Jatek


Csaba Mikó

Aus dem Ungarischen Arpad Dobriban und Stephanie Junge


1 D | 2 H

Ein beklemmendes Kammerspiel wieder in einer Dreieckskonstellation: Ein Junge lebt mit seiner Mutter zusammen, die heute wieder von ihrem Geliebten besucht wird. Ein früherer, merkwürdiger Tod des damals erst 30jährigen Ehemanns und Vaters lastet auf den Beziehungen untereinander...

Der Junge pflegt seine Mutter, die ihn behandelt wie einen Dienstboten und einen Geliebten zugleich. Alles dreht sich um die Erinnerung an die Vergangenheit: "Dein Vater starb und wir sind auch gestorben" - und die Umstände seines Todes waren merkwürdig. Die Mutter pflegte den schwer kranken Mann, sie hatte seinerzeit bereits eben diesen Verehrer, der sie heute besucht: Offen bleibt die Frage, wie der Vater zu Tode kam und ob der Geliebte der Mutter darin verwickelt ist.

Der Junge erwartet seine Freundin, die er vor der Mutter verleugnet, sie läutet und er versteckt sie im Nebenzimmer. Der Geliebte der Mutter taucht auf, erfährt vom heimlichen Besuch der Freundin des Jungen und verschwindet plötzlich für einige Zeit im Nebenzimmer. Der Junge ist beunruhigt: Was bleibt dieser ihm nicht sympathische Mann so lange im Zimmer seiner Freundin? Er möchte aus dem Raum, aber die Mutter hält ihn zurück....

Eine Erinnerungssinfonie nennt Mikó Csaba sein Kammerspiel: Es ist poetisch und schwebend, irritierend pendelt es zwischen einem Krimiplot und einer fast lyrischen Sprache. Ein beklemmendes Sprachspiel.



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Relation zum Titel Vorspiel
URL part vorspiel
Subtitel Eine Erinnerungssinfonie
Originaltitel El Jatek
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Ungarischen Arpad Dobriban und Stephanie Junge
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 1
Herren 2
Ergaenzung
Anmerkungen UA Theater Bremen, 6. Dezember 2007
Einleitung Ein beklemmendes Kammerspiel wieder in einer Dreieckskonstellation: Ein Junge lebt mit seiner Mutter zusammen, die heute wieder von ihrem Geliebten besucht wird. Ein früherer, merkwürdiger Tod des damals erst 30jährigen Ehemanns und Vaters lastet auf den Beziehungen untereinander...
Haupttext Der Junge pflegt seine Mutter, die ihn behandelt wie einen Dienstboten und einen Geliebten zugleich. Alles dreht sich um die Erinnerung an die Vergangenheit: &quot;Dein Vater starb und wir sind auch gestorben&quot; - und die Umstände seines Todes waren merkwürdig. Die Mutter pflegte den schwer kranken Mann, sie hatte seinerzeit bereits eben diesen Verehrer, der sie heute besucht: Offen bleibt die Frage, wie der Vater zu Tode kam und ob der Geliebte der Mutter darin verwickelt ist. <br /><br />Der Junge erwartet seine Freundin, die er vor der Mutter verleugnet, sie läutet und er versteckt sie im Nebenzimmer. Der Geliebte der Mutter taucht auf, erfährt vom heimlichen Besuch der Freundin des Jungen und verschwindet plötzlich für einige Zeit im Nebenzimmer. Der Junge ist beunruhigt: Was bleibt dieser ihm nicht sympathische Mann so lange im Zimmer seiner Freundin? Er möchte aus dem Raum, aber die Mutter hält ihn zurück....<br /><br />Eine Erinnerungssinfonie nennt Mikó Csaba sein Kammerspiel: Es ist poetisch und schwebend, irritierend pendelt es zwischen einem Krimiplot und einer fast lyrischen Sprache. Ein beklemmendes Sprachspiel.<br /><br /><br /><br />
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