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Zeit der Ungeheuer

Uhyrernes tidsalder


Elo Sjøgren

Aus dem Dänischen Gerd Weinreich

Übersetzung durch Gerd Weinreich

Bühnenstück


8 D | 10 H
Mehrfachbesetzg. möglich

Das neueste Theaterstück des Dänischen Autors versteht sich als ein politisches, aktuelles Theaterstück, geschrieben in einer Zeit, die von Globalisierung und Armutsdruck der 3. Welt auf die sogenannte 1.Welt geprägt ist.

Die afrikanische "Prinzessin" Amia soll in ihrem Heimatland gegen ihren Willen auf rüde Weise mit einem älteren, wohlhabenden Schwarzen vermählt werden. Amia entflieht und begegnet auf ihrer Flucht dem weißen Söldner Oscar, tötet dabei ihren Bruder und zieht mit ihm in dessen Heimat.
Dort treffen sie auf andere "Asylsuchende", dort kämpfen die Beiden (inzwischen Eltern zweier Kinder) um ihr Überleben. Eine Rettung scheint durch den Magnaten Kreuger in Sicht: Oscar bekommt Artbeit, er wird Zeuge eines gräßlichen, rituellen Sexualmords Kreugers, den eine Jungfilmerin aufnimmt. Amia vereinsamt in ihrem armseligen Zimmer.
Oscar verführt die drogenabhängige Tochter des Fabrikbesitzers Kreuger, der bereits eine Hochzeit mit Oscar ins Auge fasst. Amia verzweifelt. Der Kreislauf des Unglücks steuert auf ein fürchterliches Ende.....

Ein Stück über das Thema Gewalt (menschliche und soziale Gewalt) in unserer Gesellschaft wie der 3.Welt, um die Schwachen, um die am Rande des Wohlstands Lebenden, ein Stück auch um die Sehnsucht nach dem kleinen, privaten Glück zwischen zwei Menschen (der schwarzen Prinzessin und dem weißen Söldner), die nicht nur auf Grund ihre verschiedenen Hautfarbe gegensätzlicher nicht sein können.
Ein brisantes Gegenwartsstück.

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Relation zum Titel Zeit der Ungeheuer
URL part zeit-der-ungeheuer
Subtitel
Originaltitel Uhyrernes tidsalder
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Dänischen Gerd Weinreich
Bearbeiter
Komponist
Genre Bühnenstück
Subverlaginfo
Damen 8
Herren 10
Ergaenzung Mehrfachbesetzg. möglich
Anmerkungen DSE frei!
Einleitung Das neueste Theaterstück des Dänischen Autors versteht sich als ein politisches, aktuelles Theaterstück, geschrieben in einer Zeit, die von Globalisierung und Armutsdruck der 3. Welt auf die sogenannte 1.Welt geprägt ist.<br /> <br />
Haupttext Die afrikanische &quot;Prinzessin&quot; Amia soll in ihrem Heimatland gegen ihren Willen auf rüde Weise mit einem älteren, wohlhabenden Schwarzen vermählt werden. Amia entflieht und begegnet auf ihrer Flucht dem weißen Söldner Oscar, tötet dabei ihren Bruder und zieht mit ihm in dessen Heimat. <br />Dort treffen sie auf andere &quot;Asylsuchende&quot;, dort kämpfen die Beiden (inzwischen Eltern zweier Kinder) um ihr Überleben. Eine Rettung scheint durch den Magnaten Kreuger in Sicht: Oscar bekommt Artbeit, er wird Zeuge eines gräßlichen, rituellen Sexualmords Kreugers, den eine Jungfilmerin aufnimmt. Amia vereinsamt in ihrem armseligen Zimmer. <br />Oscar verführt die drogenabhängige Tochter des Fabrikbesitzers Kreuger, der bereits eine Hochzeit mit Oscar ins Auge fasst. Amia verzweifelt. Der Kreislauf des Unglücks steuert auf ein fürchterliches Ende.....<br /><br />Ein Stück über das Thema Gewalt (menschliche und soziale Gewalt) in unserer Gesellschaft wie der 3.Welt, um die Schwachen, um die am Rande des Wohlstands Lebenden, ein Stück auch um die Sehnsucht nach dem kleinen, privaten Glück zwischen zwei Menschen (der schwarzen Prinzessin und dem weißen Söldner), die nicht nur auf Grund ihre verschiedenen Hautfarbe gegensätzlicher nicht sein können.<br />Ein brisantes Gegenwartsstück.
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Alphabetischer Titel Zeit der Ungeheuer
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