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Zwei in deinem Haus

Dvoe v tvoem dome


Elena Gremina

Aus dem Russischen von Natalia und Alexander Nitzberg

Übersetzung durch Alexander Nitzberg


1 D | 5 H

Eine etwas andere Wohngemeinschaft.

Basierend auf realen Ereignissen jüngster Geschichte in Weißrussland erzählt ZWEI IN DEINEM HAUS von Grenzen, Räumen und zwischenmenschlichen Beziehungen auf engstem Raum.

2010 in Minsk, Belarus: Während der Neuwahlen wird Präsidentschaftskandidat Wladimir Nekljajew für zwei Jahre unter Hausarrest gestellt. Zusammen mit seiner Ehefrau Olga ist der Literat gezwungen, Sicherheitsmänner bei sich zu Hause zu dulden und somit jegliche Privatsphäre aufzugeben. Die Beteiligten finden sich in einer absurden Wohngemeinschaft wieder, mit deren Regeln sich alle wohl oder übel abfinden müssen. Doch wie lange hält man das Gefangensein in der eigenen Wohnung aus? Wie geht man mit dem Feind in den eigenen vier Wänden um und wer hat letztlich die stärkeren Nerven – die Wächter oder die Gefangenen? Nach und nach entwickelt sich das Drama zu einer absurden Farce, in der die Inhaftierten und die Aufpasser immer wieder die Rollen tauschen.

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Relation zum Titel Zwei in deinem Haus
URL part zwei-in-deinem-haus
Subtitel
Originaltitel Dvoe v tvoem dome
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Russischen von Natalia und Alexander Nitzberg
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 1
Herren 5
Ergaenzung
Anmerkungen Gastspiel von Teatr.doc an der Schaubühne Berlin 02./03.06.2015
Einleitung <p>Eine etwas andere Wohngemeinschaft.</p><p>Basierend auf realen Ereignissen jüngster Geschichte in Weißrussland erzählt ZWEI IN DEINEM HAUS von Grenzen, Räumen und zwischenmenschlichen Beziehungen auf engstem Raum.</p>
Haupttext <p>2010 in Minsk, Belarus: Während der Neuwahlen wird Präsidentschaftskandidat Wladimir Nekljajew für zwei Jahre unter Hausarrest gestellt. Zusammen mit seiner Ehefrau Olga ist der Literat gezwungen, Sicherheitsmänner bei sich zu Hause zu dulden und somit jegliche Privatsphäre aufzugeben. Die Beteiligten finden sich in einer absurden Wohngemeinschaft wieder, mit deren Regeln sich alle wohl oder übel abfinden müssen. Doch wie lange hält man das Gefangensein in der eigenen Wohnung aus? Wie geht man mit dem Feind in den eigenen vier Wänden um und wer hat letztlich die stärkeren Nerven – die Wächter oder die Gefangenen? Nach und nach entwickelt sich das Drama zu einer absurden Farce, in der die Inhaftierten und die Aufpasser immer wieder die Rollen tauschen.</p><p></p>
Bild fileadmin/3m_media/zwei-in-deinem-haus.png
Bildunterschrift Maren Bessler / pixelio.de
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