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Schnell und gewitzt: WELLENREITER von Armin Petras nach Tschechow

Seine Bearbeitungen kleiden klassische wie zeitgenössische Stoffe in eine Theatersprache, die unserer Zeit entspricht: In seinem neuen Stück WELLENREITER für 7 D | 1 H holt er Anton Tschechows ÜBER DIE SCHÄDLICHKEIT DES TABAKS ins Jetzt und Hier.

Petras' Version des Klassikers über den Schauspieler Ivan Njuchin, der einen Vortrag über das Rauchen halten soll, dabei jedoch von den Frauen seiner Familie unerbittlich abgelenkt wird,  ist intelligent, schnell und gewitzt. Behutsam setzt Petras den selbstmitleidigen Protagonisten in die Gegenwart und lässt spielerisch Bezüge zum Jetzt aufblitzen. Gekonnt flicht er den assoziativen Redefluss, in dessen Wirren sich Njuchin verstrickt und sich mehr und mehr um Kopf und Kragen redet.

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Titel Schnell und gewitzt: WELLENREITER von Armin Petras nach Tschechow
URL part schnell-und-gewitzt-wellenreiter-von-armin-petras-nach-tschechow
Einleitung <p>Seine Bearbeitungen kleiden klassische wie zeitgenössische Stoffe in eine Theatersprache, die unserer Zeit entspricht: In seinem neuen Stück WELLENREITER für 7 D | 1 H holt er Anton Tschechows ÜBER DIE SCHÄDLICHKEIT DES TABAKS ins Jetzt und Hier.</p>
Hauptteil <p>Petras' Version des Klassikers über den Schauspieler Ivan Njuchin, der einen Vortrag über das Rauchen halten soll, dabei jedoch von den Frauen seiner Familie unerbittlich abgelenkt wird,&nbsp; ist intelligent, schnell und gewitzt. Behutsam setzt Petras den selbstmitleidigen Protagonisten in die Gegenwart und lässt spielerisch Bezüge zum Jetzt aufblitzen. Gekonnt flicht er den assoziativen Redefluss, in dessen Wirren sich Njuchin verstrickt und sich mehr und mehr um Kopf und Kragen redet. </p><p></p>
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Bildunterschrift © Arthur Zalewski
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Relation zum Titel wellenreiter
URL part wellenreiter
Subtitel <p>my daughters: running through my venes</p><p></p>
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 7
Herren 1
Ergaenzung
Anmerkungen UA Staatsschauspiel Stuttgart, 16.01.2016
Einleitung <p>Der alternde Schauspieler Ivan Njuchin soll einen Vortrag über das Rauchen halten. Immer wieder setzt er dazu an, verliert aber schnell den Bezug zum Thema – bereiten ihm doch seine Ehe und sein verpfuschtes Leben wesentlich mehr Sorgen. Devot ist er seiner herrischen Gattin ausgesetzt, die zwar nicht physisch präsent ist, aber dennoch wie ein drohendes Damokles-Schwert über allem zu schweben scheint. Die sieben Töchter der Familie tragen zur künstlerischen Gestaltung des Vortrages mit Musik, Tanz und Malerei bei. Ihr talentiertes und eifriges Spiel lenkt den Vortragenden allerdings kaum von seiner Misere und seinem Selbstmitleid ab. </p><p></p>
Haupttext <p>Eine Intelligente, schnelle und gewitzte Version des Tschechow-Klassikers ÜBER DIE SCHÄDLICHKEIT DES TABAKS. </p><p></p>
Bild fileadmin/3m_media/platzhalter/StuhlVorhang_B_by_olga_meier-sander_pixelio.de_quadr.jpg
Bildunterschrift © Olga Meier-Sander pixelio.de
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Alphabetischer Titel wellenreiter
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---- AUTHOR ----
Nachname Tschechow
Vorname Anton
Pseudonym
URL part anton-tschechow
Biografie Geboren am 17. Januar 1860 als dritter Sohn eines Kaufmanns in Taganrog. Bis 1879 (Abiturprüfung) besuchte Tschechow das Gymnasium. Im Anschluss daran zog er nach Moskau, um dort Medizin zu studieren. 1884 schloss er sein Studium ab (Diplom). Bereits 1888 ein engagierter, professioneller Schriftsteller gab er die Medizin jedoch nicht auf, sondern arbeitete auf seinem Landgut bei Moskau als Arzt. 1890 unternahm er eine Reise in die Strafkolonie auf der Insel Sachalin. Gesundheitlich angeschlagen, übersiedelte er auf die Krim und verbrachte nach der Jahrhundertwende die meiste Zeit auf Jalta. Nachdem Tschechow 1900 zum Mitglied der Sektion schöngeistiger Literatur bei der Akademie der Wissenschaften gewählt wird, beginnt er mit neuer Kraft an den &quot;Drei Schwestern&quot; zu schreiben. Seine bekanntesten Kurzgeschichten und Bühnen-Stücke entstanden während seiner letzten Lebensjahre, nachdem er die am Moskauer Theater engagierte Schauspielerin Olga Knipper kennen gelernt und geheiratet hatte. Im Jahre 1904 starb Tschechow an Tuberkulose. <br /><br /><br />
Bild fileadmin/3m_media/autoren/tschechow_anton.jpg
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Preise und Auszeichnungen


---- AUTHOR ----
Nachname Petras
Vorname Armin
Pseudonym
URL part armin-petras
Biografie <p>Geboren 1964 in Meschede, 1969 übersiedelte er mit seinen Eltern in die DDR. Von 1985-1987 absolvierte er ein Regie-Studium an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. 1988 reiste Petras in die BRD aus.<br /> Er inszenierte an vielen deutschen und europäischen Theatern. Darüber hinaus begab er sich schon früh in Leitungspositionen. Er war Hausregisseur in Frankfurt/Oder und Chemnitz (wo er u.a. mit Rio Reiser arbeitete), Oberspielleiter in Nordhausen, Schauspieldirektor am Staatstheater Kassel, fester Regisseur am Frankfurter Schauspielhaus. Von 2006 - 2013 war er Intendant am Maxim-Gorki-Theater Berlin und von 2013 - 2018 Schauspielintendant am Staatsschauspiel Stuttgart. Seit 2013 ist Armin Petras Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.<br /> <br /> Die frühen Theaterstücke (1995-2002) von Fritz Kater und sämtliche Theaterstücke und Bearbeitungen des Autors Armin Petras werden im DREI MASKEN VERLAG verlegt.</p>
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Petras.jpg
Bild Copyright
Preise und Auszeichnungen