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Aus dem Leben eines Taugenichts

Theaterfassung von W.M. Bauer nach Joseph von Eichendorff


Wolfgang Maria Bauer


3 D | 6 H

Novelle von Eichendorff, entstanden 1822.

Es gehört zur bekanntesten Erzählung Eichendorffs und wohl der Romantik überhaupt, es verherrlicht die Wanderschaft als romantische Lebensform, ein zweckfreies, dem Augenblick ergebendes Leben, das im Einklang des Menschen mit sich selbst und der Natur steht.

Ein Taugenichts steht im Mittelpunkt der Handlung: ein singender Ich-Erzähler, der sein Elternhaus verläßt, nach Italien aufbricht, um sein Glück zu machen. Zwei vornehme Damen nehmen ihn im Wagen erstmal mit nach Wien, wo er am Schloß eine Stelle als Gärtner, dann als Zolleinnehmer annimmt. Liebesschmerz treiben ihn wieder in die Welt hinaus. Er verbingt nur einen einzigen Tag in Rom, wo er seine schöne Herrin zu finden hofft. Vergeblich, etnttäuscht verläßt er das "falsche " Italien und kehrt zu seiner Herrschaft zurück. Dort wird die Hochzeit für ihn bereitet: alles Erlebte war Spiel und Täuschung.
Wolfgang M. Bauer macht daraus ein Spiel mit Liedern und Texten nach Eichendorff: voll heiterer Ironie, Spielwitz und theatralischen Übermut.

Uraufführung, Theater Hidelberg, 19. Juni 2004

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Relation zum Titel Aus dem Leben eines Taugenichts
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Subtitel Theaterfassung von W.M. Bauer nach Joseph von Eichendorff
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 6
Ergaenzung
Anmerkungen Uraufführung, Theater Hidelberg, 19. Juni 2004
Einleitung Novelle von Eichendorff, entstanden 1822.<br /><br />Es gehört zur bekanntesten Erzählung Eichendorffs und wohl der Romantik überhaupt, es verherrlicht die Wanderschaft als romantische Lebensform, ein zweckfreies, dem Augenblick ergebendes Leben, das im Einklang des Menschen mit sich selbst und der Natur steht.
Haupttext Ein Taugenichts steht im Mittelpunkt der Handlung: ein singender Ich-Erzähler, der sein Elternhaus verläßt, nach Italien aufbricht, um sein Glück zu machen. Zwei vornehme Damen nehmen ihn im Wagen erstmal mit nach Wien, wo er am Schloß eine Stelle als Gärtner, dann als Zolleinnehmer annimmt. Liebesschmerz treiben ihn wieder in die Welt hinaus. Er verbingt nur einen einzigen Tag in Rom, wo er seine schöne Herrin zu finden hofft. Vergeblich, etnttäuscht verläßt er das &quot;falsche &quot; Italien und kehrt zu seiner Herrschaft zurück. Dort wird die Hochzeit für ihn bereitet: alles Erlebte war Spiel und Täuschung.<br />Wolfgang M. Bauer macht daraus ein Spiel mit Liedern und Texten nach Eichendorff: voll heiterer Ironie, Spielwitz und theatralischen Übermut.
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