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Da gniggate Ruach (Der Geizige)

Bayerische Bearbeitung des Stückes "Der Geizige" von Molière


Cornelius Gohlke

Komödie


3 D | 7 H
Alternative Besetzung: 3 D | 4 H

Ein neuer Schatz für Amateurbühnen: Cornelius Gohlkes bayerische Bearbeitungen widmen sich den Molièreschen Klassikern - den überzeichneten Typen. Schließlich sind sie in jedem Dorf und in jeder Provinz zu finden, die Geizigen und die „Maladen“, nicht nur im Frankreich des 17. Jahrhunderts. Die vorliegende Fassung basiert auf der Molierschen Vorlage vom "Geizigen".

Elisa und Clemens haben es mit ihrem Vater nicht leicht: Konrad Drexl ist ein jähzorniger, vom Geiz zerfressener und gieriger Grantler, der stets um seinen Besitz fürchtet und überall Verschwörungen vermutet. Als sich die beiden Geschwister verlieben und ihre jeweiligen Partner auch heiraten wollen, dreht der alte Griesgram durch. Und als auch noch ein Kastl mit eineinhalb Millionen Euro verschwindet, scheint der „gniggate Ruach“ vollends den Verstand zu verlieren.

Gohlke steht dem französischen Dramatiker mit DA GNIGGATE RUACH (3 D | 7 H) in puncto derber Komik in nichts nach und nimmt die Titelhelden mit Hilfe des Dialekts gekonnt aufs Korn. Die karikierend-komödiantischen Wirrungen rund ums Geld und die Liebe mögen dem ein oder anderen Zuschauer mit dem Geizigen Drexl den Spiegel vorhalten, lassen ihn jedoch auch mit einem Augenzwinkern auf seine täglichen Sorgen blicken.

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Relation zum Titel Da gniggate Ruach (Der Geizige)
URL part da-gniggate-ruach-der-geizige
Subtitel Bayerische Bearbeitung des Stückes "Der Geizige" von Molière
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre Komödie
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 7
Ergaenzung Alternative Besetzung: 3 D | 4 H
Anmerkungen
Einleitung <p>Ein neuer Schatz für Amateurbühnen: Cornelius Gohlkes bayerische Bearbeitungen widmen sich den Molièreschen Klassikern - den überzeichneten Typen. Schließlich sind sie in jedem Dorf und in jeder Provinz zu finden, die Geizigen und die „Maladen“, nicht nur im Frankreich des 17. Jahrhunderts. Die vorliegende Fassung basiert auf der Molierschen Vorlage vom "Geizigen".</p>
Haupttext <p>Elisa und Clemens haben es mit ihrem Vater nicht leicht: Konrad Drexl ist ein jähzorniger, vom Geiz zerfressener und gieriger Grantler, der stets um seinen Besitz fürchtet und überall Verschwörungen vermutet. Als sich die beiden Geschwister verlieben und ihre jeweiligen Partner auch heiraten wollen, dreht der alte Griesgram durch. Und als auch noch ein Kastl mit eineinhalb Millionen Euro verschwindet, scheint der „gniggate Ruach“ vollends den Verstand zu verlieren.</p> <p>Gohlke steht dem französischen Dramatiker mit DA GNIGGATE RUACH (3 D | 7 H) in puncto derber Komik in nichts nach und nimmt die Titelhelden mit Hilfe des Dialekts gekonnt aufs Korn. Die karikierend-komödiantischen Wirrungen rund ums Geld und die Liebe mögen dem ein oder anderen Zuschauer mit dem Geizigen Drexl den Spiegel vorhalten, lassen ihn jedoch auch mit einem Augenzwinkern auf seine täglichen Sorgen blicken.</p>
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Alphabetischer Titel gniggate Ruach, Da
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PDF Leseprobe Gohlke_DaGniggateRuach_Leseprobe.pdf