Zum Hauptinhalt springen

Das Leben ein Traum

La vida es sueno


Pedro Calderón de la Barca

Aus dem Spanischen

Übersetzung durch Christa Müller


2 D | 9 H
Komparserie

Unter unheilvollen Zeichen kam Prinz Sigismund zur Welt. Für den sternenkundigen König Basilio bedeuten sie, daß sein Sohn einmal zu einem grausamen Tyrannen würde.

Deshalb ließ er seine Existenz geheimhalten und in einer verlassenen Wildnis einen Turm errichten. Wie ein Tier gefangen wächst dort Sigismund zum Mann heran. Basilio beschließt schließlich, ihn einer Prüfung zu unterwerfen: Sigismund soll für einen Tag König sein und es bleiben, falls er sich bewährt. Durch einen Schlaftrunk betäubt, erwacht Sigismund in der Pracht des Königspalastes...

Calderóns barockes Verwirrspiel um Wahn und Wirklichkeit aus dem Jahr 1635 ist eine Parabel auf die menschliche Existenz. Ist der Mensch schon bei der Geburt schuldbeladen? Fällt der Mensch aus der unverrückbaren Ordnung der Schöpfung heraus? Was unterscheidet Traum und Wirklichkeit, Leben und Tod?

Zurück




---- DB CHECK ---- ---- ---- ---- ---- ----
Relation zum Titel Das Leben ein Traum
URL part das-leben-ein-traum
Subtitel
Originaltitel La vida es sueno
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Spanischen
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 2
Herren 9
Ergaenzung Komparserie
Anmerkungen Erstaufführung: Stadttheater Konstanz, 27.09.1985 <br>
Einleitung <p>Unter unheilvollen Zeichen kam Prinz Sigismund zur Welt. Für den sternenkundigen König Basilio bedeuten sie, daß sein Sohn einmal zu einem grausamen Tyrannen würde.</p>
Haupttext <p>Deshalb ließ er seine Existenz geheimhalten und in einer verlassenen Wildnis einen Turm errichten. Wie ein Tier gefangen wächst dort Sigismund zum Mann heran. Basilio beschließt schließlich, ihn einer Prüfung zu unterwerfen: Sigismund soll für einen Tag König sein und es bleiben, falls er sich bewährt. Durch einen Schlaftrunk betäubt, erwacht Sigismund in der Pracht des Königspalastes...<br /> <br /> Calderóns barockes Verwirrspiel um Wahn und Wirklichkeit aus dem Jahr 1635 ist eine Parabel auf die menschliche Existenz. Ist der Mensch schon bei der Geburt schuldbeladen? Fällt der Mensch aus der unverrückbaren Ordnung der Schöpfung heraus? Was unterscheidet Traum und Wirklichkeit, Leben und Tod?</p>
Bild
Bildunterschrift
Fotos
Fotos Copyright
Kritiken - Texte
Kritiken - Dateien
PDF zum Bestellen
Alphabetischer Titel Leben ein Traum, Das
Mailorder 0
PDF Leseprobe