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Der Malade (Der eingebildete Kranke)

Ganz a armer Teifi


Cornelius Gohlke

Bayerische Fassung des Stücks "Der eingebildete Kranke" von Molière

Komödie


3 D | 4 H
Alternative Besetzung: 4 D | 8 H

Ein neuer Schatz für Amateurbühnen: Cornelius Gohlkes bayerische Bearbeitungen widmen sich den Molièreschen Klassikern - den überzeichneten Typen. Schließlich sind sie in jedem Dorf und in jeder Provinz zu finden, die Geizigen und die „Maladen“, nicht nur im Frankreich des 17. Jahrhunderts.

Molières letztes und wohl berühmtestes Stück über den Hypochonder, der seine Familie und Ärzte mit seinen mehr oder weniger realen Erkrankungen auf Trab hält, hat Cornelius Gohlke mit Witz ins Bayerische übertragen. Konrad Drexl heißt hier der hüstelnde und chronisch jammernde Miesepeter. Ein ums andere Mal geht er den Quacksalbern auf den Leim und alle Versuche, ihn von den Ärzten loszubringen, scheitern. Als er sogar so weit geht, seiner Tochter vorzuschreiben, einen Arzt zu heiraten, muss eingegriffen werden.

Gohlke steht dem französischen Dramatiker mit DER MALADE (3 D | 4 H) in puncto derber Komik in nichts nach und nimmt die Titelhelden mit Hilfe des Dialekts gekonnt aufs Korn. Der Hypochonder Konrad Drexl wird so zum grantelnden Jammerlappen und verleiht dem unsterblichen Molière den Charme seiner bayrischen Heimat.

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Relation zum Titel Der Malade (Der eingebildete Kranke)
URL part der-malade-der-eingebildete-kranke
Subtitel Ganz a armer Teifi
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung Bayerische Fassung des Stücks "Der eingebildete Kranke" von Molière
Bearbeiter
Komponist
Genre Komödie
Subverlaginfo
Damen 3
Herren 4
Ergaenzung Alternative Besetzung: 4 D | 8 H
Anmerkungen
Einleitung Ein neuer Schatz für Amateurbühnen: Cornelius Gohlkes bayerische Bearbeitungen widmen sich den Molièreschen Klassikern - den überzeichneten Typen. Schließlich sind sie in jedem Dorf und in jeder Provinz zu finden, die Geizigen und die „Maladen“, nicht nur im Frankreich des 17. Jahrhunderts.
Haupttext Molières letztes und wohl berühmtestes Stück über den Hypochonder, der seine Familie und Ärzte mit seinen mehr oder weniger realen Erkrankungen auf Trab hält, hat Cornelius Gohlke mit Witz ins Bayerische übertragen. Konrad Drexl heißt hier der hüstelnde und chronisch jammernde Miesepeter. Ein ums andere Mal geht er den Quacksalbern auf den Leim und alle Versuche, ihn von den Ärzten loszubringen, scheitern. Als er sogar so weit geht, seiner Tochter vorzuschreiben, einen Arzt zu heiraten, muss eingegriffen werden. Gohlke steht dem französischen Dramatiker mit DER MALADE (3 D | 4 H) in puncto derber Komik in nichts nach und nimmt die Titelhelden mit Hilfe des Dialekts gekonnt aufs Korn. Der Hypochonder Konrad Drexl wird so zum grantelnden Jammerlappen und verleiht dem unsterblichen Molière den Charme seiner bayrischen Heimat.
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Alphabetischer Titel Malade, Der
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