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Der Stachel

L'echarde


Francoise Sagan

Aus dem Französischen

Übersetzung durch Helga Treichl

Schauspiel


1 D | 2 H

Lucien arbeitet als Zimmerkellner in der schlichten Pension „Glycines“, doch sein Traum ist es immer gewesen, Schauspieler zu sein. Umso größer ist seine Freude, als im „Glycines“ eine echte Schauspielerin auftaucht. Elisabeth Madran, die nach eigenen Angaben schon beinahe alle großen Rollen gespielt hat, erholt sich gerade von einem Unfall und möchte die Zeit nutzen, um sich auf ihre nächste Rolle vorzubereiten. Beeindruckt von Luciens Begeisterung für das Theater, bietet sie ihm an, bei ihrer nächsten Probe dabei zu sein und ermutigt ihn, seinen Traum von der Schauspielerei zu verwirklichen.

Was Lucien nicht ahnt: Das Ganze ist nur Show. Elisabeth ist keine berühmte Schauspielerin und spielt allenfalls kleine Rollen, seit ihrem Unfall vor zwei Jahren nicht einmal mehr solche. Am Tag der Probe gerät sie deshalb mit ihrem Schauspielkollegen Ivan in einen heftigen Streit.

Später klärt Ivan Lucien über Elisabeths Schwindel auf, doch Lucien, der Elisabeth und ihre Welt bereits ins Herz geschlossen hat, beschließt das Spiel noch eine Weile mitzuspielen.

Das Stück wurde 1966, unter dem Originaltitel „L’Écharde“, im Théâtre du Gymnase in Paris uraufgeführt.

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Relation zum Titel Der Stachel
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Subtitel
Originaltitel L'echarde
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Französischen
Bearbeiter
Komponist
Genre Schauspiel
Subverlaginfo
Damen 1
Herren 2
Ergaenzung
Anmerkungen Das Stück wurde 1966, unter dem Originaltitel „L’Écharde“, im Théâtre du Gymnase in Paris uraufgeführt.
Einleitung <p>Lucien arbeitet als Zimmerkellner in der schlichten Pension „Glycines“, doch sein Traum ist es immer gewesen, Schauspieler zu sein. Umso größer ist seine Freude, als im „Glycines“ eine echte Schauspielerin auftaucht. Elisabeth Madran, die nach eigenen Angaben schon beinahe alle großen Rollen gespielt hat, erholt sich gerade von einem Unfall und möchte die Zeit nutzen, um sich auf ihre nächste Rolle vorzubereiten. Beeindruckt von Luciens Begeisterung für das Theater, bietet sie ihm an, bei ihrer nächsten Probe dabei zu sein und ermutigt ihn, seinen Traum von der Schauspielerei zu verwirklichen.</p>
Haupttext <p>Was Lucien nicht ahnt: Das Ganze ist nur Show. Elisabeth ist keine berühmte Schauspielerin und spielt allenfalls kleine Rollen, seit ihrem Unfall vor zwei Jahren nicht einmal mehr solche. Am Tag der Probe gerät sie deshalb mit ihrem Schauspielkollegen Ivan in einen heftigen Streit.</p> <p>Später klärt Ivan Lucien über Elisabeths Schwindel auf, doch Lucien, der Elisabeth und ihre Welt bereits ins Herz geschlossen hat, beschließt das Spiel noch eine Weile mitzuspielen.</p>
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