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Der Wij

nach der gleichnamigen Erzählung von Nikolai Gogol


Natalia Voroschbit

Aus dem Ukrainischen von Lydia Nagel

Übersetzung durch Lydia Nagel


7 D | 8 H
(Mehrfachbesetzung möglich)

Lucas und Damian, zwei französische Studenten, sind auf dem Weg zu Damians Facebook-Freundin Oxana, die zu ihrer Hochzeit in die tiefe ukrainische Provinz eingeladen hat. Die beiden steigen an der falschen Haltestelle aus und verbringen die Nacht auf dem Hof einer alten Frau. Zusammen mit ein paar Jugendlichen aus dem Dorf feiern sie dort ausgelassen. Mit dabei ist auch Kolja, wie sich später herausstellt, der Bräutigam Oxanas. In einem Anfall von Panik tötet Lucas eine junge Frau aus dem Dorf.

Am nächsten Morgen soll die Hochzeit stattfinden, Kolja hat Lucas zum Trauzeugen auserkoren. Widerwillig lässt der sich mitnehmen. Die Stimmung ist wieder ausgelassen, es wird gescherzt und gesungen, alle warten auf die Braut. Da erscheint der Bruder Oxanas mit seiner toten Schwester in den Armen. Es stellt sich heraus, dass Oxana als Hexe in den Körper der jungen Frau gefahren war, die Lucas in der Nacht umgebracht hatte.

Lucas wird in der Folge zwar nicht als Mörder verdächtigt, soll aber nach dem letzten Willen der Verstorbenen für sie drei Nächte lang die Totenmesse in der Kirche abhalten, damit ihre Seele Ruhe findet. In der Kirche wird er von verschiedenen Dämonen, Teufeln und Hexen heimgesucht. Wieder zuhause in Frankreich wird Lucas von Oxana via Internet kontaktiert ...

Als Vorlage für Voroschbits Stück dient die Erzählung von Gogol, die als Klassiker der phantastischen Literatur gilt.

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Relation zum Titel Der Wij
URL part der-wij
Subtitel
Originaltitel nach der gleichnamigen Erzählung von Nikolai Gogol
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Ukrainischen von Lydia Nagel
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 7
Herren 8
Ergaenzung (Mehrfachbesetzung möglich)
Anmerkungen DSE Theater Magdeburg, 20.05.2016
Einleitung <p>Lucas und Damian, zwei französische Studenten, sind auf dem Weg zu Damians Facebook-Freundin Oxana, die zu ihrer Hochzeit in die tiefe ukrainische Provinz eingeladen hat. Die beiden steigen an der falschen Haltestelle aus und verbringen die Nacht auf dem Hof einer alten Frau. Zusammen mit ein paar Jugendlichen aus dem Dorf feiern sie dort ausgelassen. Mit dabei ist auch Kolja, wie sich später herausstellt, der Bräutigam Oxanas. In einem Anfall von Panik tötet Lucas eine junge Frau aus dem Dorf.</p><p></p>
Haupttext Am nächsten Morgen soll die Hochzeit stattfinden, Kolja hat Lucas zum Trauzeugen auserkoren. Widerwillig lässt der sich mitnehmen. Die Stimmung ist wieder ausgelassen, es wird gescherzt und gesungen, alle warten auf die Braut. Da erscheint der Bruder Oxanas mit seiner toten Schwester in den Armen. Es stellt sich heraus, dass Oxana als Hexe in den Körper der jungen Frau gefahren war, die Lucas in der Nacht umgebracht hatte. Lucas wird in der Folge zwar nicht als Mörder verdächtigt, soll aber nach dem letzten Willen der Verstorbenen für sie drei Nächte lang die Totenmesse in der Kirche abhalten, damit ihre Seele Ruhe findet. In der Kirche wird er von verschiedenen Dämonen, Teufeln und Hexen heimgesucht. Wieder zuhause in Frankreich wird Lucas von Oxana via Internet kontaktiert ... Als Vorlage für Voroschbits Stück dient die Erzählung von Gogol, die als Klassiker der phantastischen Literatur gilt.
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