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Gehen wir, der Wagen wartet

Poedem, nas shdet mashina


Juri Klavdiev

Aus dem Russischen von Claudia Grehn und Armin Petras


2 D | 4 H

Im Mittelpunkt des Stücks stehen zwei Mädchen um die 20, Mascha und Julia, die mit einer Welle von Gewalt und Demütigungen konfrontiert werden und selbst nur das Mittel der Gewalt kennen.

Julia kommt blutüberströmt auf die Bühne, vergewaltigt und knapp dem Tod entkommen. Mascha tröstet sie, dabei schnippt sie mit dem Fuß an einem abgeschnittenen Finger …
Im nächsten Bild treffen die beiden Mädchen auf drei Jungs, Oleg, Pascha und Wowa, die die Mädchen demütigen und Julia mit Vergewaltigung und dem Tod drohen. Mascha ergreift heimlich eine Gabel, sticht in den Hals von Pascha und erschlägt Oleg, der sie bedroht. Bevor sie fliehen, schneidet Mascha einen Finger von Olegs Hand ab.

Die beiden Mädchen treffen sich in einer verwahrlosten Wohnung, reden über Gott und die Welt, küssen sich und finden Gefallen aneinander. Das Wochenende zieht sich, es wird langweilig, sie gehen ins Freie und werfen mit Steinen auf Flaschen. Dann passen sie einen alten Penner ab, den Julia zu erschlagen versucht. Der alte Mann kann fliehen. In der nächsten Szene treffen sie wieder auf die Jugendgang und wieder beginnt ein Spiel mit Gewalt und Demütigungen ...
Die Mädchen bleiben desillusioniert und ernüchtert auf dem Rücksitz eines Wagens zurück, geplatzt ist ihr Traum á la „Thelma & Louise".

DSE Stadttheater Konstanz, 4. Oktober 2008

Maxim Gorki Theater, Szenische Lesung (lecture performance), Januar 2007

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Relation zum Titel Gehen wir, der Wagen wartet
URL part gehen-wir-der-wagen-wartet
Subtitel
Originaltitel Poedem, nas shdet mashina
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Russischen von Claudia Grehn und Armin Petras
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 2
Herren 4
Ergaenzung
Anmerkungen <p>DSE Stadttheater Konstanz, 4. Oktober 2008</p><p>Maxim Gorki Theater, Szenische Lesung (lecture performance), Januar 2007</p>
Einleitung <p>Im Mittelpunkt des Stücks stehen zwei Mädchen um die 20, Mascha und Julia, die mit einer Welle von Gewalt und Demütigungen konfrontiert werden und selbst nur das Mittel der Gewalt kennen.</p><p>Julia kommt blutüberströmt auf die Bühne, vergewaltigt und knapp dem Tod entkommen. Mascha tröstet sie, dabei schnippt sie mit dem Fuß an einem abgeschnittenen Finger …<br />Im nächsten Bild treffen die beiden Mädchen auf drei Jungs, Oleg, Pascha und Wowa, die die Mädchen demütigen und Julia mit Vergewaltigung und dem Tod drohen. Mascha ergreift heimlich eine Gabel, sticht in den Hals von Pascha und erschlägt Oleg, der sie bedroht. Bevor sie fliehen, schneidet Mascha einen Finger von Olegs Hand ab.</p>
Haupttext <p>Die beiden Mädchen treffen sich in einer verwahrlosten Wohnung, reden über Gott und die Welt, küssen sich und finden Gefallen aneinander. Das Wochenende zieht sich, es wird langweilig, sie gehen ins Freie und werfen mit Steinen auf Flaschen. Dann passen sie einen alten Penner ab, den Julia zu erschlagen versucht. Der alte Mann kann fliehen. In der nächsten Szene treffen sie wieder auf die Jugendgang und wieder beginnt ein Spiel mit Gewalt und Demütigungen ...<br />Die Mädchen bleiben desillusioniert und ernüchtert auf dem Rücksitz eines Wagens zurück, geplatzt ist ihr Traum á la „Thelma &amp; Louise&quot;.</p><p></p>
Bild fileadmin/3m_media/autoren/Klavdiev_quadr.jpg
Bildunterschrift Juri Klavdiev
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Alphabetischer Titel Gehen wir, der Wagen wartet
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