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GIFT

Die Wiederherstellung des Paradieses


Marianne Freidig


1 D | 1 H
Trilogie: Meine Werte, II

Kuno und Betty, beide Mitte Dreißig, tun sich schwer mit ihrer manisch-depressiven Tochter. Das Leben mit `so einem Kind` zehrt an den Kräften, an der Beziehung und ermöglicht in keiner Weise das, was man sich unter einem harmonischen Familienleben vorstellt. Den Eltern erscheint ein begleitender Freitod ein möglicher Ausweg aus einer hoffnungslos verfahrenen Situation.

In Rückblenden und kurzen Szenen wird das Familienleben des jungen Paares mit ihrem Kind nachgezeichnet: von der Zeit der noch heiteren Kindergartenjahre, über die Schule bis in die Pubertät als dann die Krankheit ausbricht und die Eltern nicht mehr zu Rande kommen. Was tun, wenn einem die Tochter entgleitet, wenn ihre Schübe auffälliger und zunehmend schlimmer werden, und die Situation für alle immer auswegloser wird: die Elter suchen nach Lösungen bei den Ärzten und in Krankenhäusern - bis ihre Tochter sich selber den Tod wünscht.

Ein brisantes Zeitstück, das behutsam und sensibel das Thema des frei gewählten Todes behandelt. Ausgangslage für das Theaterstück bildet ein neues Gesetz in Holland, das Kindern ab zwölf Jahren ermöglicht, Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen.

UA Schlachtaus Theater Bern, 14. Oktober 2006 und Theater an der Winkelwiese Zürich, 22. November 2006

DSE Staatstheater Braunschweig, 05. Februar 2010

Nominierung für den Welti Drama Preis

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Relation zum Titel GIFT
URL part gift
Subtitel Die Wiederherstellung des Paradieses
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 1
Herren 1
Ergaenzung Trilogie: Meine Werte, II
Anmerkungen <p>UA Schlachtaus Theater Bern, 14. Oktober 2006 und Theater an der Winkelwiese Zürich, 22. November 2006</p><p>DSE Staatstheater Braunschweig, 05. Februar 2010</p><p>Nominierung für den Welti Drama Preis</p><p></p><p></p>
Einleitung Kuno und Betty, beide Mitte Dreißig, tun sich schwer mit ihrer manisch-depressiven Tochter. Das Leben mit `so einem Kind` zehrt an den Kräften, an der Beziehung und ermöglicht in keiner Weise das, was man sich unter einem harmonischen Familienleben vorstellt. Den Eltern erscheint ein begleitender Freitod ein möglicher Ausweg aus einer hoffnungslos verfahrenen Situation.
Haupttext In Rückblenden und kurzen Szenen wird das Familienleben des jungen Paares mit ihrem Kind nachgezeichnet: von der Zeit der noch heiteren Kindergartenjahre, über die Schule bis in die Pubertät als dann die Krankheit ausbricht und die Eltern nicht mehr zu Rande kommen. Was tun, wenn einem die Tochter entgleitet, wenn ihre Schübe auffälliger und zunehmend schlimmer werden, und die Situation für alle immer auswegloser wird: die Elter suchen nach Lösungen bei den Ärzten und in Krankenhäusern - bis ihre Tochter sich selber den Tod wünscht.<br /><br />Ein brisantes Zeitstück, das behutsam und sensibel das Thema des frei gewählten Todes behandelt. Ausgangslage für das Theaterstück bildet ein neues Gesetz in Holland, das Kindern ab zwölf Jahren ermöglicht, Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen.
Bild fileadmin/3m_media/platzhalter/GiftKanuele_B_by_Petra_Dietz_pixelio.de_quadr.jpg
Bildunterschrift © Petra Dietz pixelio.de
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Kritiken - Texte &quot;GIFT heißt das neueste, kraft seiner Poesie federleichte Drama der jungen Schweizer Vorzeigedramatikerin Marianne Freidig, die das Publikum mit einem schweren Thema konfrontiert: dem Sterbewunsch von Kindern.&quot; (Neue Zürcher Zeitung, 24. Novembe
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Alphabetischer Titel GIFT
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