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Ich werde falsche Angaben machen

Ein Spiel vom Sterben


Katrin Heinau

Schauspiel


1 D | 2 H

Das allmähliche Vergehen, das langsame Sterben einer alten Frau wird dem Tabu des Darüber-Schweigens entzogen und als unabdingbarer Lebensbestandteil begriffen. Die Erinnerungen ziehen herauf, vermischen sich mit dem Alltag der Sterbenden, die Stimmen aus der Vergangenheit und die Geräusche und Erklärungen aus dem Gegenwärtigen formen sich zu einer eigenen Welt.
Eine Frau macht eine lange Reise in die Isolation. Sie muß zushen, wie sie sich imm er mehr an die unbekannte Welt verliert: Der Tod als Synomym für den Hergang in eine neue Bewußtseinsstufe, das Sterben als extremste Form. Jeder wird sie schon bewußt oder unbewußt geehen haben: Sekundenbilder, in denen das Leben dejavu- artig vorbei rauscht.
Die szenische Struktur des Textes und die präzise, klare Sprache formen sich zu einem kleinen Welttheater über das endliche Sterben, die der Interpretation vielfältigen Freiraum zu unterschiedlichen szenischen Lösungen bieten.

UA Landestheater Magdeburg, 30 September 2000

Gewinner des Stückewettbewerbs der Landeshauptstadt Magdeburg unter dem Expo- Motto "Mensch, Natur, Technik"

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Relation zum Titel Ich werde falsche Angaben machen
URL part ich-werde-falsche-angaben-machen
Subtitel Ein Spiel vom Sterben
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre Schauspiel
Subverlaginfo
Damen 1
Herren 2
Ergaenzung
Anmerkungen <p>UA Landestheater Magdeburg, 30 September 2000</p><p>Gewinner des Stückewettbewerbs der Landeshauptstadt Magdeburg unter dem Expo- Motto &quot;Mensch, Natur, Technik&quot;</p>
Einleitung
Haupttext Das allmähliche Vergehen, das langsame Sterben einer alten Frau wird dem Tabu des Darüber-Schweigens entzogen und als unabdingbarer Lebensbestandteil begriffen. Die Erinnerungen ziehen herauf, vermischen sich mit dem Alltag der Sterbenden, die Stimmen aus der Vergangenheit und die Geräusche und Erklärungen aus dem Gegenwärtigen formen sich zu einer eigenen Welt.<br />Eine Frau macht eine lange Reise in die Isolation. Sie muß zushen, wie sie sich imm er mehr an die unbekannte Welt verliert: Der Tod als Synomym für den Hergang in eine neue Bewußtseinsstufe, das Sterben als extremste Form. Jeder wird sie schon bewußt oder unbewußt geehen haben: Sekundenbilder, in denen das Leben dejavu- artig vorbei rauscht.<br />Die szenische Struktur des Textes und die präzise, klare Sprache formen sich zu einem kleinen Welttheater über das endliche Sterben, die der Interpretation vielfältigen Freiraum zu unterschiedlichen szenischen Lösungen bieten.
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