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Klara Morgenroth

Ein realistisches Märchenstück


Georgia Doll


2 D | 4 H
(bei Doppelbes. 2 D | 3 H )

Eine Großstadt-Party. Klara wird von Costa angesprochen, der überzeugt ist, dass die beiden sich kennen. Doch Klara will von dem Kinderheim nichts wissen, von dem Costa erzählt und weist ihn ab. In den frühen Morgenstunden sitzen die beiden aber doch gemeinsam im Auto und beschließen, gen Küste zum Heim zu fahren. Der Geist von Chiquita, einem trinkfreudigen Bekannten Klaras, begleitet sie dabei. Klara will ihn beerdigen, denn er hat sich am Vorabend  das Leben genommen, hängt aber noch an den Lebenden …

Das Kinderheim liegt auf einer Wattinsel und wird noch immer von Costas Mutter Marta geleitet, die voller Verbitterung über ihre Einsamkeit ist und unangenehme Erinnerungen an die Kindheit weckt. Costas Vater war Hausmeister im Heim, das nach Klaras Flucht vor vielen Jahren geschlossen wurde;  seinen Selbstmord   im Gefängnis macht Marta Klara zum Vorwurf.  Die Beziehung von Costa und Klara indes ist fragil und scheint an der Last der Vergangenheit zu kranken, die vor allem Klara hinter sich lassen wollte. Nach einem Streit will sie durchs Watt zurück aufs Festland, doch die Flut steht bevor. Costa folgt ihr.

Georgia Doll hat mit KLARA MORGENROTH ein sehr subtiles Stück geschrieben, voller poetischer Töne und mit sprachlichem Feingefühl. Ein wunderschönes Stück über die Suche nach eigener Identität und selbstgewählter Zugehörigkeit.

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Relation zum Titel Klara Morgenroth
URL part klara-morgenroth
Subtitel Ein realistisches Märchenstück
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 2
Herren 4
Ergaenzung (bei Doppelbes. 2 D | 3 H )
Anmerkungen UA frei!
Einleitung <p></p><p> Eine Großstadt-Party. Klara wird von Costa angesprochen, der überzeugt ist, dass die beiden sich kennen. Doch Klara will von dem Kinderheim nichts wissen, von dem Costa erzählt und weist ihn ab. In den frühen Morgenstunden sitzen die beiden aber doch gemeinsam im Auto und beschließen, gen Küste zum Heim zu fahren. Der Geist von Chiquita, einem trinkfreudigen Bekannten Klaras, begleitet sie dabei. Klara will ihn beerdigen, denn er hat sich am Vorabend&nbsp; das Leben genommen, hängt aber noch an den Lebenden …</p>
Haupttext <p>Das Kinderheim liegt auf einer Wattinsel und wird noch immer von Costas Mutter Marta geleitet, die voller Verbitterung über ihre Einsamkeit ist und unangenehme Erinnerungen an die Kindheit weckt. Costas Vater war Hausmeister im Heim, das nach Klaras Flucht vor vielen Jahren geschlossen wurde;&nbsp; seinen Selbstmord&nbsp;&nbsp; im Gefängnis macht Marta Klara zum Vorwurf.&nbsp; Die Beziehung von Costa und Klara indes ist fragil und scheint an der Last der Vergangenheit zu kranken, die vor allem Klara hinter sich lassen wollte. Nach einem Streit will sie durchs Watt zurück aufs Festland, doch die Flut steht bevor. Costa folgt ihr.</p><p></p><p> </p><p>Georgia Doll hat mit KLARA MORGENROTH ein sehr subtiles Stück geschrieben, voller poetischer Töne und mit sprachlichem Feingefühl. Ein wunderschönes Stück über die Suche nach eigener Identität und selbstgewählter Zugehörigkeit.</p>
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