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Prinzipalin Arlecchino-Eine Neuberin


Klaus Rohleder

Komödie


1 D | 7 H

Vordergründig schreibt Klaus Rohleder Skizzen, Fragmente, Paraphrasen über das Leben und Leiden der Prinzipalin und Schauspielerin Caroline Neuber. Der engagierte Aufbruch der jungen Frau aus ihrer muffig-spießigen Heimat, dem sächsischen Vogtland, bringt ihr die Begegnung mit dem Theater, der Kunst - es wird eine leidenschaftliche, Kräfte verzehrende, überlebensnotwendige Beziehung daraus.

Sie reibt sich in den Kämpfen mit dem herkömmlichen Kunstgeschmack, mit der verstaubten Theatertradition, mit den kleinlichen Kritikastern auf.

 

Rohleder: " Wieviel Licht haben die Verbannten, die Verbrannten in den Zeiten der Scheinwerfer, wo ist ihre Klientel? Fehlt keiner ? Vielleicht doch ein Arlecchino. Nicht unbedingt ein Possenreißer. Aber sie, die große "Neuberin" hat sein Kostüm - damit seine Gestalt - damals in Leipzig verbrannt. Ja, so ist es eben mit dem Feuer. Es erlischt irgendwann. Doch die Asche bleibt." (2007)

Der Theatertext wurde für das Libretto LA NEUBERIN (opera buffa) anläßlich der Festspiele in Stelzen (2007) vom Autor umgearbeitet und dort uraufgeführt. Die Komposition erfolgte durch den in Sizilien lebenden Komponisten Joe Schittino.

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Relation zum Titel Prinzipalin Arlecchino-Eine Neuberin
URL part prinzipalin-arlecchino-eine-neuberin
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Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre Komödie
Subverlaginfo
Damen 1
Herren 7
Ergaenzung
Anmerkungen Der Theatertext wurde für das Libretto LA NEUBERIN (opera buffa) anläßlich der Festspiele in Stelzen (2007) vom Autor umgearbeitet und dort uraufgeführt. Die Komposition erfolgte durch den in Sizilien lebenden Komponisten Joe Schittino.
Einleitung Vordergründig schreibt Klaus Rohleder Skizzen, Fragmente, Paraphrasen über das Leben und Leiden der Prinzipalin und Schauspielerin Caroline Neuber. Der engagierte Aufbruch der jungen Frau aus ihrer muffig-spießigen Heimat, dem sächsischen Vogtland, bringt ihr die Begegnung mit dem Theater, der Kunst - es wird eine leidenschaftliche, Kräfte verzehrende, überlebensnotwendige Beziehung daraus.
Haupttext Sie reibt sich in den Kämpfen mit dem herkömmlichen Kunstgeschmack, mit der verstaubten Theatertradition, mit den kleinlichen Kritikastern auf. Rohleder: " Wieviel Licht haben die Verbannten, die Verbrannten in den Zeiten der Scheinwerfer, wo ist ihre Klientel? Fehlt keiner ? Vielleicht doch ein Arlecchino. Nicht unbedingt ein Possenreißer. Aber sie, die große "Neuberin" hat sein Kostüm - damit seine Gestalt - damals in Leipzig verbrannt. Ja, so ist es eben mit dem Feuer. Es erlischt irgendwann. Doch die Asche bleibt." (2007)
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