Wer früher stirbt ist länger tot

Von Marcus H. Rosenmüller / Christian Lerch

Theaterfassung auf Basis der Drehbuchvorlage
4 D
5 H
von den 5 H sind 3 Kinder. Zusätzl. weitere Kinder + Chor/Statisten

Als der elfjährige Sebastian erfährt, dass seine Mutter bei seiner Geburt gestorben ist, entwickelt er tiefe Schuldgefühle und eine panische Angst vor dem Jenseits. Er glaubt, dem Tod nur entkommen zu können, wenn er unsterblich wird. So beginnt er seine irdischen „Sünden“ fleißig abzuarbeiten und begibt sich – auf ein „himmlisches“ Zeichen seiner Mutter hin – parallel auf die turbulente Suche nach einer neuen Frau für seinen Vater.

Auf charmante Weise verhandeln Marcus H. Rosenmüller und Christian Lerch die Themen Kindheit, Trauer, Familie und den Umgang mit Verlust. Mit viel Herz und bayrischem Charme zeigen sie, wie wichtig es ist, Abschied zu nehmen – und dass das Leben trotz aller Traurigkeit weitergeht. Eine Geschichte über die Kraft der Erinnerung und die Liebe, die über den Tod hinausgeht. Die Autoren selbst haben nun auf Basis ihres Drehbuchs eine leichtfüßige und originalgetreue Bühnenfassung ihres Kinohits entwickelt.

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