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Der Revisor


Nikolai Gogol

Aus dem Russischen

Übersetzung durch Alexander Nitzberg


5 D | 20 H
Doppelbes. möglich

Alexander Nitzberg, Lyriker und Übersetzer zahlreicher russischer Werke, hat Nikolai Gogols Theaterstück DER REVISOR neu übersetzt, die Erstaufführung findet im Mai 2012 am Theater Baden-Baden statt. Nitzbergs Akzent liegt auf dem poetischen Eigensinn des Textes, es gelingt ihm, die Besonderheiten der Gogolschen Sprache ins Deutsche zu transponieren und dadurch die Qualität der russischen Klassiker herauszuarbeiten:

"Die vorliegende Neuübersetzung versteht sich als eine Nachdichtung. Um den stark schwingenden Rhythmus des Originals angemessen auszudrücken, wurde im Deutschen - als möchtliches Pendant - eine metrumartige Struktur gewählt. Sie will einem leicht vor sich hin plätschernden Redefluss gewaltsam Einhalt gebieten, indem sie den Redenden immer wieder Stolpersteine in den Weg legt. Diese sich in Brocken erschließende Sprache soll alles Spröde und Ungefällige des Gogolschen Diktums erfahrbar machen. Und das Spiel Gogols mit Wiederholungsfiguren und Leitmotiven als Vorwegnahme des Absurden Theaters plastisch nach außen stülpen. So entstand ein groteskes Bühnengeschehen, ein Spektakulum voller Ecken und Kanten. So unbequem wie das Original." (Alexander Nitzberg)

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Relation zum Titel Der Revisor
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Subtitel
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung Aus dem Russischen
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 5
Herren 20
Ergaenzung Doppelbes. möglich
Anmerkungen Erstaufführung Theater Baden-Baden, 2011/12 (Regie: Wolfram Apprich)
Einleitung <p>Alexander Nitzberg, Lyriker und Übersetzer zahlreicher russischer Werke, hat Nikolai Gogols Theaterstück DER REVISOR neu übersetzt, die Erstaufführung findet im Mai 2012 am Theater Baden-Baden statt. Nitzbergs Akzent liegt auf dem poetischen Eigensinn des Textes, es gelingt ihm, die Besonderheiten der Gogolschen Sprache ins Deutsche zu transponieren und dadurch die Qualität der russischen Klassiker herauszuarbeiten:</p> <p>"Die vorliegende Neuübersetzung versteht sich als eine Nachdichtung. Um den stark schwingenden Rhythmus des Originals angemessen auszudrücken, wurde im Deutschen - als möchtliches Pendant - eine metrumartige Struktur gewählt. Sie will einem leicht vor sich hin plätschernden Redefluss gewaltsam Einhalt gebieten, indem sie den Redenden immer wieder Stolpersteine in den Weg legt. Diese sich in Brocken erschließende Sprache soll alles Spröde und Ungefällige des Gogolschen Diktums erfahrbar machen. Und das Spiel Gogols mit Wiederholungsfiguren und Leitmotiven als Vorwegnahme des Absurden Theaters plastisch nach außen stülpen. So entstand ein groteskes Bühnengeschehen, ein Spektakulum voller Ecken und Kanten. So unbequem wie das Original." (Alexander Nitzberg)</p>
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