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Nora

Für die Bühne neu eingerichtet von Armin Petras


Armin Petras, Henrik Ibsen


2 D | 3 H

Nora ist seit Jahren mit Torvald Helmer verheiratet, der gerade zum Leiter einer kommunalen Bankfiliale ernannt wurde. Doch dieser Karrieresprung steht auf wackeligen Füßent. Nora hat vor einigen Jahren die Unterschrift auf einem Schuldschein gefälscht und ihren Mann damit vor dem finanziellen Ruin bewahrt. Als Torvald nun davon erfährt, reagiert er mit Wut und Furcht, obwohl er weiß, dass Nora aus Liebe zu ihm gehandelt hat.

Am Schluss von Ibsens 1879 erschienener Nora verlässt die Protagonistin ihren Ehemann und die gemeinsamen Kinder – eine Urszene der Emanzipation.


Armin Petras hat Ibsens Stück im Auftrag des Deutschen Theaters überschrieben. Seine Protagonisten leben in einer marktgesteuerten Welt der Selbstoptimierung und der permanenten Überprüfung individueller Eigenschaften, einer Welt, in der die romantische Konstruktion der Ehe nur eine mögliche Beziehungsvariante ist. Bei Petras endet das Stück mit Helmers Worten an Nora: „Du verstehst die Gesellschaft nicht.”

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Relation zum Titel Nora
URL part nora
Subtitel Für die Bühne neu eingerichtet von Armin Petras
Originaltitel
Coautoren
Uebersetzung
Bearbeiter
Komponist
Genre
Subverlaginfo
Damen 2
Herren 3
Ergaenzung
Anmerkungen UA Deutsches Theater Berlin, 04.12.2015
Einleitung
Haupttext <p>Nora ist seit Jahren mit Torvald Helmer verheiratet, der gerade zum Leiter einer kommunalen Bankfiliale ernannt wurde. Doch dieser Karrieresprung steht auf wackeligen Füßent. Nora hat vor einigen Jahren die Unterschrift auf einem Schuldschein gefälscht und ihren Mann damit vor dem finanziellen Ruin bewahrt. Als Torvald nun davon erfährt, reagiert er mit Wut und Furcht, obwohl er weiß, dass Nora aus Liebe zu ihm gehandelt hat. </p><p>Am Schluss von Ibsens 1879 erschienener <i>Nora</i> verlässt die Protagonistin ihren Ehemann und die gemeinsamen Kinder – eine Urszene der Emanzipation. </p><p><br /> Armin Petras hat Ibsens Stück im Auftrag des Deutschen Theaters überschrieben. Seine Protagonisten leben in einer marktgesteuerten Welt der Selbstoptimierung und der permanenten Überprüfung individueller Eigenschaften, einer Welt, in der die romantische Konstruktion der Ehe nur eine mögliche Beziehungsvariante ist. Bei Petras endet das Stück mit Helmers Worten an Nora: „Du verstehst die Gesellschaft nicht.”</p><p></p>
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